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Allianz Kulturstiftung
 
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Das europäische Theater und Performancefestival transeuropa 2006 geht in seiner Festivalkonzeption einen außergewöhnlichen Weg - über die eingeladenen Gastspiele hinaus produziert transeuropa 2006 internationale Koproduktionen im Rahmen von CampLand und vertieft durch Podiums- und Publikumsgespräche die Reflexion der aktuellen ästhetischen, kulturpolitischen und gesellschaftlichen Diskurse. CampLand versteht sich als temporäres Basislager, in dem sich junge europäische Künstler begegnen und austauschen können. Das gestellte Arbeitsthema, Zusammenkünfte bei den Tafelrunden und die gemeinsame Präsentation fördern Austausch und Synergieeffekte zwischen den Künstlern.

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k.o.- Roland Barthes' - Lover's Discourse

Diese Form der internationalen Koproduktion ermöglicht es, die für Hildesheim konzipierten Produktionen auch als Prozess zu erfahren: Wir riskieren einen Blick über die Schulter der Künstler, beobachten und begleiten sie von der Entstehung bis zur Premiere. Eingeladen wurden von transeuropa 2006 10 Künstler aus den Partnerländern, die ab Anfang Juni in Hildesheim ihr Lager aufschlagen werden. Die Gruppe FAR A DAY CAGE aus der Schweiz, die OPA ART GROUP aus Mazedonien, und TILMANN MEYER-FAJE, ein in Amsterdam lebender deutscher Künstler. Allen Künstlern gemeinsam ist die Beschäftigung mit sozialen Topographien. Im Grenzbereich von Theater zu Rauminstallation entwerfen und untersuchen sie kollektive Räume.

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Nina Mesko - What a feeling

Projektzeitraum: 28. Juni - 4. Juli 2006. Projektort: Hildesheim. Projektpartner: Institut für Medien und Theater der Universität Hildesheim (http://www.transeuropa-festival.de)
 
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